hier werdet Ihr ab sofort täglich (oder fast täglich?) Texte aus meinen veröffentlichen Büchern
finden. Natürlich - wie das bei Puzzles so üblich ist - bunt durcheinandergewürfelt.
Los gehts:
22.10.2011
Flo unterbrach ihn: »Nicht jetzt!« und schob ihn rückwärts zum Bett, drückte ihn auf die Matratze und holte aus seinem Schrank zwei weich gepolsterte Schlaufen.
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21.10.2011
Die Schmetterlinge in seinem Bauch waren erwacht. Ein Kribbeln durchzog seine Lenden.
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Gott, das kann ja heiter werden! Er registrierte verzweifelt seine Erektion und hielt sich das Sweatshirt vor den Bauch.
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19.10.2011
Aber sie wollte dieses geile Gefühl so lange wie möglich auskosten.
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18.10.2011
Von seiner Brust wanderte ihre Zunge zu seinem Bauch, tauchte sanft in seinen Bauchnabel ein. Patricia hinterließ eine feuchte Spur auf seiner Haut, bis sie zu der empfindlichen Zone unterhalb des Nabels kam.
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17.10.2011
"Wo bist Du denn gerade, Mona, und was hast Du noch an?"
"Ich sitze auf einem Sessel vor meinem Kamin und bin nackt ... bis auf die Gummistiefel" (Sicher ein reizender Anblick, was?)
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16.10.2011
Als er zu der kleinen Wiese kam, sah er eine Gestalt, zusammengerollt, wie eine Katze im Gras liegen.
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15.10.201120.10.2011
»Das erste Mal? Du hast noch nie ...?«
»Bis letzte Woche hatte ich eine Freundin!«, sprudelte es aus ihm heraus.
Flo setzte sich abrupt auf. »Du bist bi?«, rief er enttäuscht viel lauter als er wollte.---------------------------------------------------------------------------------
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14.10.2011
„Hallo Mona. Hier ist Dein Mädchen Andrea!“ Da sie wusste, dass dies absolut nichts mit Kindersex zu tun hatte, spielte sie das Spiel mit.
„Oh Andrea! Schön, dass Du anrufst. Was hast Du denn für mich angezogen?“
Sie zählte mit hohem Stimmchen auf: „Weiße Netzstrümpfe und ganz hochhackige Pumps, ein weißes Kleidchen und darunter weiße Spitzenunterwäsche. Und ein passendes Handtäschchen habe ich auch dabei. Gehen wir aus?“
„Ja Andrea, wenn Du Dich so hübsch gemacht hast, muss ich doch mit Dir ausgehen und Dich meinen Freunden zeigen. Aber zuerst ziehen wir Dein Höschen aus, ja?“
„Oh ja, Mona. Machst Du das?“
„Ja mein Mädchen. Ich ziehe Dir jetzt Dein Kleidchen hoch und streife Dein süßes Höschen herunter. Na, es ist ja ganz feucht. Was ist denn da passiert?“
Sie kicherte entzückt. „Oh ja Mona, mein Fötzchen ist schon ganz feucht, wenn ich daran denke, dass Du mich Deinen Freunden vorstellst.“
---------------------------------------------------------------------------------13.10.2011
Da lag er mit geschlossenen Augen, der Kopf ruhte auf seinen verschränkten Armen und ein Bein hatte er angewinkelt. Sie sah seine Erektion, die hart gegen den Stoff seiner hautengen Jeans drückte. Sein hochgerutschtes T-Shirt gab den Blick auf seinen Bauch frei, der sich schnell hob und senkte.
---------------------------------------------------------------------------------12.10.2011
„Ja Herrin!“ (Aha, kennt sich scheinbar aus – wenigstens einer von uns, der Bescheid weiß!) 12.10.2011
Mona mit scharfer Stimme: „Ich möchte, dass Du Dich jetzt ausziehst und nackt vor mich stellst. Sag mir, wenn Du soweit bist“
Sie hörte es am anderen Ende rascheln – er zog sich wirklich aus!
„Herrin, ich stehe nackt vor Dir!“
„Fass´ Deinen Schwanz an – aber wehe, Du spritzt!“
„Ooohhh, Herrin – es ist schon passiert!“
Klack – aufgelegt.
2 Minuten – und sie bekam fast einen Schreikrampf. Was war das denn? Schöner Sklave!---------------------------------------------------------------------------------
11.10.2011
"Sein Herz schlug bis zum Hals, sein Glied pochte, Schmetterlinge in seinem Bauch schlugen wahre Purzelbäume. Er legte seine Hand auf die gewaltige Erektion und flüsterte: »Nein, nicht hier! Du musst warten und Dich erst mal beruhigen!«"
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10.10.2011
"Auf ihrer salzigen Haut wanderte seine Zunge zu ihrem glatt rasierten Venushügel, nahm ihren köstlichen Duft in sich auf und lutschte an ihren prallen, feuchten Schamlippen."


